Universitäre Standards – interdisziplinäres Lehren, Lernen & Denken!

Die Qualität unserer Kurse spricht für sich: Rund 60 % unserer Kursteilnehmer kommen laut Umfrage der ÄMM auf Empfehlung.

Wir sind ein von Ärztekammern und dem GKV-Spitzenverband anerkannter Weiter- und Fortbildungsträger für Ärzte und Physiotherapeuten. Bei uns können Sie sich nach universitären Standards in Manueller Medizin / Manueller Therapie weiterbilden und Ihre bereits erworbenen Kenntnisse z. B. als Fortbildung in osteopathischen Techniken und Anschauungen erweitern oder auffrischen.

In starker Anlehnung an die Prager Schule (Prof. Lewit, Dr. Sachse, Dr. Schildt-Rudloff) hat sich unter dem Dach der "Deutschen Gesellschaft für Manuelle Medizin – DGMM e.V." eine eigene Schule herausgebildet, das sogenannte „Berliner Konzept".

Unter diesem „Berliner Konzept“ haben wir die Inhalte der manuellen Diagnostik und Therapie zusammengefasst und weiterentwickelt. Es versetzt unsere Absolventen in die Lage, mit den Händen differenzierte Befunde über Gewebsstrukturen, Elastizitätsverhalten von Muskulatur und Bindegewebe sowie Bewegungsfähigkeit gelenkiger Verbindungen zu erfassen und ihre pathologischen funktionellen Veränderungen zu korrigieren bzw. zu beheben. Besonderen Wert legen wir - neben Techniken und Handlungsanweisungen - auf das Vermitteln komplexer Untersuchungen:

  • Differenzialdiagnostik sowie differenzielle Befunderhebung (sog. "clinical reasoning")
  • Verkettungen
  • Besprechung des therapeutischen Regimes
  • Vermitteln von Selbstübungen sowie
  • Falldiskussionen

Bei uns lernen Sie, Ihre Patienten manualmedizinisch zu „besehen“, zu „befühlen“, dann zu „begreifen“ und schließlich zu „behandeln“. So macht die klinische Arbeit Spaß!

Ihre Patienten werden es Ihnen danken!

Stichwort 'Kompetenz' - unsere obersten Vereinsziele

  • Aus-, Weiter- und Fortbildung von ÄrztInnen und PhysiotherapeutInnen auf dem Gebiet der schmerzhaften Funktionsstörungen des Bewegungssystems, ihrer Diagnostik, ihrer Therapie, ihrer Prophylaxe und anderer Heilmethoden.
  • Förderung und Koordination wissenschaftlicher Arbeit unserer Mitglieder und Außenstehender auf dem Gebiet der Funktionspathologie des Bewegungssystems (speziell der Manuellen Medizin) als einem interdisziplinären Arbeitsgebiet.
  • Sammlung und Auswertung wissenschaftlichen Materials auf dem Gebiet der Manuellen Medizin.
  • Verbreitung der Ergebnisse wissenschaftlicher Arbeit, die Förderung der präventiven Medizin durch Aufklärung der Bevölkerung über Fragen der funktionellen Pathologie des Bewegungssystems im Zusammenhang mit der Manuellen Medizin.

Praxisbezogene Ausbildung – Ärzte und Physiotherapeuten gemeinsam

Die ersten Kurse in Manueller Medizin / Manueller Therapie absolvieren physiotherapeutische und ärztliche Kollegen gemeinsam. Damit möchten wir die Verbundenheit der beiden Berufsgruppen, die der ÄMM ein besonderes Anliegen ist, betonen und stärken. 

Unser Kursprogramm beginnt mit der systematischen Entwicklung der Fertigkeiten: Dem Training der Palpationsfähigkeit. Darauf aufbauend werden, vom Einfachen zum Komplizierten schreitend, Funktionsstörungen der peripheren Gelenke und der Wirbelsäule untersucht und behandelt. 

Wir legen besonderen Wert darauf, neben Techniken und Handlungsanweisungen auch komplexe Untersuchungen zu vermitteln: 

  • Differenzialdiagnostik sowie differenzielle Befunderhebung (sog. "clinical reasoning")
  • Verkettungen
  • Besprechung des therapeutischen Regimes
  • Vermitteln von Selbstübungen sowie
  • Falldiskussionen

Kursempfehlungen

Anmeldung möglich Extremitätenkurs für Ärzte und PT (E1+E2=Ä1)
ab 04.09.2017, Berlin Mitte


Anmeldung möglich Einführungskurs Osteopathie
ab 09.06.2017, Leipzig, FBZ ÄMM


Anmeldung möglich Intermuskuläre Koordinationsstörungen
ab 01.09.2017, Leipzig, FBZ ÄMM


Anmeldung möglich Sportverletzungen
ab 10.06.2017, Chemnitz, Admedia


Plätze frei Gefäßsystem - manualmed. Untersuchung und Behandlung (2)
ab 07.07.2017, Berlin Mitte


 

Veranstaltungskalender

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Mai 2017

Osteopathische Verfahren

Stellungnahme der BÄK vom 28.08.2009 im Deutschen Ärzteblatt

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